Salzgitter AG – Wir erhöhen Ihre Automotive Performance

Stahl ist für zukünftige Fahrzeuggenerationen unverzichtbar und bleibt weiterhin einer der wichtigsten Werkstoffe im Automobilbau. Dieser Status zieht große Herausforderungen mit sich. Daher gilt es anspruchsvolle Ziele zu erreichen: Höhere Sicherheit, Maximierung der Gewichtseinsparung, gesteigerte Wirtschaftlichkeit sowie noch mehr Effizienz in der Umwelt- und Ressourcenschonung.
Durch Weiterentwicklung unserer Stähle und neue Technologien sind wir bereit diese Ziele umzusetzen.

Lassen Sie uns den Dialog vertiefen, um das vielseitige Potential des Werkstoffes Stahl durch Innovation und stetige Entwicklung auf Ihre Anforderungen abzustimmen.

Initiative Automotive der Salzgitter AG

Highlights der Hannover Messe 2016

12.05.2016 | Artikel der Salzgitter Flachstahl GmbH
Unter dem Motto „Integrated Industry – Discover Solutions!" eröffnete US-Präsident Barack Obama, stellvertretend für das Partnerland USA, gemeinsam mit der Bundeskanzlerin Angela Merkel die HANNOVER MESSE für den 25. bis 29. April 2016. Auf der weltweit wichtigsten Industriemesse lieferten fünf führende internationale Leitmessen ausführliche Informationen über Industrie-4.0-Technologien und einer vernetzten Industrie. Im Rahmen der Leitmesse „Industrial Supply“ präsentierte die Salzgitter AG und ihre Tochterunternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen für die Industrie- und Automobilbranche.

Nach einigen eher stilleren Jahren um das IHU-Verfahren, erlebt die Technologie einen spürbaren Aufschwung. Diese positive Entwicklung hat die Salzgitter Hydroforming GmbH&Co. KG mit Hauptsitz im sächsischen Crimmitschau mit dem Vortrag „Die Renaissance des Hydroformings – Lösungen für aktuelle Herausforderungen des Leichtbaus, Abgasführung und Fahrwerk nicht nur im Fahrzeugbau“.

Für unsere Kunden ist die Sicherstellung der fügetechnischen Verarbeitbarkeit eines Werkstoffes über die gesamte Prozesskette von höchster Bedeutung. Diese muss daher bei der Entwicklung von neuen Stahlwerkstoffen im Rahmen eines Werkstofffreigabeprozesses schon vor der Markteinführung untersucht werden. Um die schnelle Einführung von neuen Stählen nicht zu behindern, soll ein Stahl- und Eisenprüfblatt (SEP) zu erstellt werden, in dem der Werkstofffreigabeprozess für das Fügen vereinheitlicht wird.

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