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Salzgitter AG begrüßt Verabschiedung der Nationalen Wasserstoffstrategie

11.06.20 | Pressemeldung der Salzgitter AG
Gemeinsam mit Partnern investiert der Salzgitter-Konzern im Rahmen des Projekts „Windwasserstoff Salzgitter“ in den Bau von Windkraftanlagen und von Wasserstoff-Elektrolyseuren.
Grafik zu "Nationale Wasserstoffstrategie"

Die Salzgitter AG begrüßt ausdrücklich die am 10. Juni 2020 vom Bundeskabinett verabschiedete Nationale Wasserstoffstrategie sowie die Bildung eines Nationalen Wasserstoffrates. Beides sind wichtige Meilensteine in der angestrebten Weiterentwicklung der Energiewende.
 
Die Stahlindustrie ist in der Lage, auf Basis des SALCOS (SAlzgitter Low CO2 Steelmaking) entsprechenden Ansatzes der Direktreduktion mit Wasserstoff einen im Branchen- und Sektorenvergleich ökonomisch wie ökologisch herausragenden Beitrag zur Dekarbonisierung unserer Gesellschaft zu leisten.
 
 
Die Direktreduktion mit Wasserstoff ist das energieeffizienteste sowie das am schnellsten umsetzbare Konzept zur Dekarbonisierung der Stahlerzeugung und ermöglicht perspektivisch bis zu 95 % CO2-Reduzierung.
 
 
Mit der Nationalen Wasserstoffstrategie wird der Abbau wesentlicher Hemmnisse für eine zeitnahe Realisierung von Projekten wie SALCOS in Angriff genommen. Dazu gehören die Erzeugung und Bereitstellung der künftig erforderlichen Wasserstoffmengen sowie die Schaffung der erforderlichen politisch-ökonomischen Rahmenbedingungen, um eine wettbewerbsfähige CO2-arme Stahlproduktion zu ermöglichen.
 
Wir freuen uns, dass mit Herrn Prof. Dr. Fuhrmann, dem Vorsitzenden des Vorstands der Salzgitter AG, auch ein Vertreter der Stahlindustrie in den Nationalen Wasserstoffrat berufen worden ist.

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